Idee: Leerstand zwischennutzen für Clubbing & Kultur

Leerstand zwischennutzen für Clubbing & Kultur

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Eröffnet am 05.03.2010

Der Ursprungsbeitrag

von moedahoe | 05.03.2010

Leerstehende Gebäude oder Industrieanlagen sollten für Zwischennutzung oder generell zur Nutzung für Kultur oder Szene freigegeben werden. Es geht um die radikal reduzierte Umnutzung von Büro- und Industriegebäuden. Minimale Anpassungen für Sicherheit und rechtliche Rahmenbedinungen mit Wahrung der Intressen der Anwohner, Hamburg entzerren. Den Kiez entlasten, bewußt Platz schaffen neuer Anlaufstationen für den urbanen Vergnügungssüchtigen, dessen Hauptanliegen nicht der Konsum von Unmengen Alkohol ist, sondern Interesse und Spaß an guten Veranstaltungen in unkomplizierter Atmosphäre genießen möchte. Ausgehen als Treffpunkt. Bevorzugtes Gelände für derartige Experimente: City Nord. Noch im weitesten Sinne Teil der innernen Stadt, wenig Anwohner, viel Platz und enorme Vielfalt an Gebäuden und Flächen.

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von Cinema 8 Digital | 16.07.2010

In der City Nord gibt es bereits erste Bestrebungen der kulturellen Art, z.B. das "BarRock". Um diese entsprechend in ihrer Gesamtheit kulturell zu erschließen, wäre ein massiver Zuzug verschiedener Kultureinrichtungen (Clubs, Theater, Kino, Cafés, Galerien, etc.) notwendig, um daraus eine "Kulturmeile" zu machen. Leerstand gibt es da mehr als genug.

von Nexthamburg Redaktion | 03.04.2010

Ein gutes Beispiel für Clubs in leerstehenden Büros gibt es bereits in Hammerbrook: Klubsen www.klubsen.de

von Unbekannter Nr.1 | 15.03.2010

Bevor man so etwas in Angriff nimmt sollte man Versuchen Dies Als Lebensraum zu nutzen da es in Hamburg seit Langen WOhnungsmangel gibt

von Julian | 05.03.2010

Wie gut sich brutalistische Siebziger-Jahre-Funktionsarchitektur als Clubszenerie eignet, hat Frankfurt in den Achtzigern und Neunzigern vorgemacht. Mit dem Dorian Gray und dem Omen gab es gleich zwei Clubs von internationaler Bedeutung in der Betonwüste am Frankfurter Flughafen. Die City Nord wäre ideal, um dieses Konzept in Hamburg wieder aufleben zu lassen. Vor allem, wenn man an eine der oberen Etagen mit Blick rankäme.

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1 | Industriekultur in Hamburg

von SPHH | 27.07.2010

Das Ruhrgebiet macht es vor, dort werden seit Jahrzehnten alte Industriebetriebe und -brachen zu kulturellen Erlebnissen umgebaut. Teilweise wurden alte Industrieanlagen gekonnt in schöne Parks eingebettet, teilweise wurden diese zu Museen oder Veranstaltungsstätten umgebaut. Manche Industriebrachen wurden gekonnt um Kunstobjekte erweitert usw. usf. Es ist sehr beeindruckend, was da aus diesen eigentlich nutzlos gewordenen Stücken Stadt geworden ist. Hamburg hat auch dieses Potenzial, es muss nur genutzt werden. Für Interessierte hier mal ein Link: http://www.route-industriekultur.de

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